Unsere Konzepte

Unsere Konzepte liegen aus.

  • Hausaufgaben unterstützen das schulische Lernen. Sie sollen den Unterricht
    • ergänzen
    • weiterführen
    • vorbereiten
  • Durch Hausaufgaben kann man
    • etwas herausfinden und verstehen
    • Sicherheit gewinnen
    • sich auf etwas vorbereiten
  • Hausaufgaben beinhalten
    • etwas zu wiederholen und sich einzuprägen
    • etwas nachzuschlagen und zu klären
    • etwas auszuprobieren und zu üben
    • etwas zu vertiefen und zu erweitern
    • etwas in neuen Situationen anzuwenden
  • Kriterien für Hausaufgaben
    • sie stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zum Unterrichtsthema
    • sie sind abwechslungsreich und motivierend
    • sie ermöglichen individuelle Fortschritte und Erfolgserlebnisse
    • sie dienen u. a. der Leistungsdifferenzierung (Umfang und Art der Aufgaben können variieren)
    • sie werden in mündlicher und schriftlicher Form erledigt
      die Ankündigung der Hausaufgaben erfolgt rechtzeitig in der Unterrichtsstunde, dass die Schüler ausreichend Zeit zum Aufschreiben haben
    • Angaben zu den Hausaufgaben werden an der Tafel festgehalten
      jeder Schüler führt ein HA-Heft und ist für die Eintragungen selbst verantwortlich
    • tägliche, mündliche Hausaufgaben in den Jahrgangsstufen 5/6 (Lesen, Vokabeln, Vorbereitung auf den Unterricht) bedürfen keiner schriftlichen
      Eintragung im HA-Heft
    • der Umfang der Hausaufgaben soll die Schüler nicht daran hindern, an den Ganztagsangeboten teilzunehmen (Fachlehrer vermerken im Klassenbuch, die für ihr Fach benötigte Zeit)
  • Erledigung der Hausaufgaben
    • die Hausaufgaben werden zu Hause, im Hort oder in der Schule (Hausaufgabenstunde) angefertigt
    • den Schülern stehen ruhige Arbeitsplätze sowie geeignete Nachschlagewerke zur Verfügung
    • Hausaufgaben werden selbständig, sorgfältig und gut lesbar vom Schüler erledigt
    • die Schüler werden angehalten, angefertigte Hausaufgaben im HA-Heft als erledigt zu kennzeichnen
    • Horterzieher und HA-Lehrer sind nicht für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Hausaufgaben verantwortlich, weisen aber auf fehlerhafte bzw. unvollständige Ergebnisse hin
    • bei Problemen wird der Horterzieher bzw. HA-Lehrer die Schüler ermutigen, sich mit den Hausaufgaben auseinander zu setzen und gibt Hinweise und Tipps
    • Horterzieher bzw. HA-Lehrer können bei der Hausaufgabenerledigung nicht den Unterrichtsstoff nachholen und mögliche Defizite ausgleichen
    • gelingt es einem Schüler nicht, seine Hausaufgaben in der dafür vorgesehenen Zeit zu erledigen, setzen Horterzieher bzw. HA-Lehrer einen Vermerk über die vorhandenen Probleme unter die Aufgabe
  • Kontrolle und Bewertung von Hausaufgaben
    • die Hausaufgaben werden zu Beginn oder im Laufe einer Unterrichtsstunde in geeigneten Lernphasen in unterschiedlicher Form kontrolliert
    • eine Kontrolle kann durch Vorlesen, Vergleichen sowie durch komplette oder stichprobenhafte Durchsicht erfolgen
    • bei Vorlage der richtigen Ergebnisse können die Schüler die Hefte tauschen bzw. sich selbst überprüfen
    • vorbereitete Arbeiten werden im Klassenzimmer oder Schulhaus ausgestellt bzw. im Unterricht vorgestellt
    • der Fachlehrer beachtet die Vermerke der Horterzieher sowie der HA-Lehrer und geht auf die Probleme der Schüler im Unterricht ein
    • die Nichterledigung von Hausaufgaben wird in einer Liste festgehalten
    • der Schüler hat die Möglichkeit, die Hausaufgaben zur nächsten Unterrichtsstunde in diesem Fach nachzuholen (Lehrer streicht den Eintrag in der Liste)
    • Konsequenz für vergessene Hausaufgaben: 3x nicht erledigte und nicht nachgeholte Hausaufgaben in einem Fach:
      • Note 6 im Fach
      • Information an die Eltern
    • gemäß der „Verwaltungsvorschriften zur Leistungsbewertung in den Schulen des Landes Brandenburg“ (VV-Leistungsbewertung) können Hausaufgaben nur dann bewertet werden, wenn:
      • die zu erbringenden Schülerleistungen in der Schule dargeboten werden
      • die zu erbringenden Schülerleistungen zum Gegenstand einer Leistungserhebung gemacht werden
      • die zu erbringenden Schülerleistungen auf andere Weise eindeutig zugeordnet werden können oder
      • die mögliche Unterstützung durch Dritte im Rahmen der Gewichtung der erreichten Note berücksichtigt wird.
  • Hausaufgaben unterstützen das schulische Lernen. Sie sollen den Unterricht
    • ergänzen
    • weiterführen
    • vorbereiten
  • Durch Hausaufgaben kann man
    • etwas herausfinden und verstehen
    • Sicherheit gewinnen
    • sich auf etwas vorbereiten
  • Hausaufgaben beinhalten
    • etwas zu wiederholen und sich einzuprägen
    • etwas nachzuschlagen und zu klären
    • etwas auszuprobieren und zu üben
    • etwas zu vertiefen und zu erweitern
    • etwas in neuen Situationen anzuwenden
  • Kriterien für Hausaufgaben
    • sie stehen in einem sinnvollen Zusammenhang zum Unterrichtsthema
    • sie sind abwechslungsreich und motivierend
    • sie ermöglichen individuelle Fortschritte und Erfolgserlebnisse
    • sie dienen u. a. der Leistungsdifferenzierung (Umfang und Art der Aufgaben können variieren)
    • sie werden in mündlicher und schriftlicher Form erledigt
      die Ankündigung der Hausaufgaben erfolgt rechtzeitig in der Unterrichtsstunde, dass die Schüler ausreichend Zeit zum Aufschreiben haben
    • Angaben zu den Hausaufgaben werden an der Tafel festgehalten
      jeder Schüler führt ein HA-Heft und ist für die Eintragungen selbst verantwortlich
    • tägliche, mündliche Hausaufgaben in den Jahrgangsstufen 5/6 (Lesen, Vokabeln, Vorbereitung auf den Unterricht) bedürfen keiner schriftlichen
      Eintragung im HA-Heft
    • der Umfang der Hausaufgaben soll die Schüler nicht daran hindern, an den Ganztagsangeboten teilzunehmen (Fachlehrer vermerken im Klassenbuch, die für ihr Fach benötigte Zeit)
  • Erledigung der Hausaufgaben
    • die Hausaufgaben werden zu Hause, im Hort oder in der Schule (Hausaufgabenstunde) angefertigt
    • den Schülern stehen ruhige Arbeitsplätze sowie geeignete Nachschlagewerke zur Verfügung
    • Hausaufgaben werden selbständig, sorgfältig und gut lesbar vom Schüler erledigt
    • die Schüler werden angehalten, angefertigte Hausaufgaben im HA-Heft als erledigt zu kennzeichnen
    • Horterzieher und HA-Lehrer sind nicht für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Hausaufgaben verantwortlich, weisen aber auf fehlerhafte bzw. unvollständige Ergebnisse hin
    • bei Problemen wird der Horterzieher bzw. HA-Lehrer die Schüler ermutigen, sich mit den Hausaufgaben auseinander zu setzen und gibt Hinweise und Tipps
    • Horterzieher bzw. HA-Lehrer können bei der Hausaufgabenerledigung nicht den Unterrichtsstoff nachholen und mögliche Defizite ausgleichen
    • gelingt es einem Schüler nicht, seine Hausaufgaben in der dafür vorgesehenen Zeit zu erledigen, setzen Horterzieher bzw. HA-Lehrer einen Vermerk über die vorhandenen Probleme unter die Aufgabe
  • Kontrolle und Bewertung von Hausaufgaben
    • die Hausaufgaben werden zu Beginn oder im Laufe einer Unterrichtsstunde in geeigneten Lernphasen in unterschiedlicher Form kontrolliert
    • eine Kontrolle kann durch Vorlesen, Vergleichen sowie durch komplette oder stichprobenhafte Durchsicht erfolgen
    • bei Vorlage der richtigen Ergebnisse können die Schüler die Hefte tauschen bzw. sich selbst überprüfen
    • vorbereitete Arbeiten werden im Klassenzimmer oder Schulhaus ausgestellt bzw. im Unterricht vorgestellt
    • der Fachlehrer beachtet die Vermerke der Horterzieher sowie der HA-Lehrer und geht auf die Probleme der Schüler im Unterricht ein
    • die Nichterledigung von Hausaufgaben wird in einer Liste festgehalten
    • der Schüler hat die Möglichkeit, die Hausaufgaben zur nächsten Unterrichtsstunde in diesem Fach nachzuholen (Lehrer streicht den Eintrag in der Liste)
    • Konsequenz für vergessene Hausaufgaben: 3x nicht erledigte und nicht nachgeholte Hausaufgaben in einem Fach:
      • Note 6 im Fach
      • Information an die Eltern
    • gemäß der „Verwaltungsvorschriften zur Leistungsbewertung in den Schulen des Landes Brandenburg“ (VV-Leistungsbewertung) können Hausaufgaben nur dann bewertet werden, wenn:
      • die zu erbringenden Schülerleistungen in der Schule dargeboten werden
      • die zu erbringenden Schülerleistungen zum Gegenstand einer Leistungserhebung gemacht werden
      • die zu erbringenden Schülerleistungen auf andere Weise eindeutig zugeordnet werden können oder
      • die mögliche Unterstützung durch Dritte im Rahmen der Gewichtung der erreichten Note berücksichtigt wird.

Inhalt

  1. Lesen im Unterricht
    1. Lesen im Deutschunterricht
    2. Lesen in allen Fächern
  2. Lesen in der Schule
    1. Lesekultur
    2. Eltern – Partner in der Leseförderung
  3. Kooperationen

Lesen ist …

“Alle guten Worte dieser Welt stehen in Büchern.”
Chinesisches Sprichwort

“Ein Leben ohne Bücher ist wie eine Kindheit ohne Märchen, ist wie eine Jugend ohne Liebe, ist wie ein Alter ohne Frieden.”
Carl Peter Fröhling

“Schriftsteller bringen die Leser dazu, ihrem Traum zuzuhören.”
Joan Didion

“Lesen heißt durch fremde Hand träumen.”
Fernando Pessoa

“Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene.”
Carl Hilty

“Jedes Mal, wenn man ein Buch öffnet, lernt man etwas.”
Chinesisches Sprichwort

“Du öffnest ein Buch, das Buch öffnet dich.”
Chinesisches Sprichwort

„Nicht lesen können bedeutet, von den wesentlichen Bereichen des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens ausgeschlossen zu sein.“
(Spiegel Verlag & Stiftung Lesen)

1. Lesen im Unterricht
1.1 Lesen im Deutschunterricht

Der Deutschunterricht hat eine besondere Verantwortung, die Lesefreude zu fördern, das Leseinteresse zu wecken und zu vertiefen aber auch das informierende Lesen zu entwickeln. Aus diesem Grund sollte den Schülern der Umgang mit Texten ganz unterschiedlicher Art ermöglicht und an das außerschulische Leseverhalten der Schüler angeknüpft werden. So kann das Leseinteresse als Lernressource genutzt werden.

  • Leseinteresse
    • Lesen als fester Bestandteil im Schulalltag
    • offene Leseangebote
    • Vorlesen (innerhalb der Klasse, in anderen Klassen, Lehrer liest vor)
    • Lesesteckbrief
    • Texte individuell auswählen und vorstellen
    • literarische Texte sowie Sachtexte anbieten
    • Texte in Printmedien
    • Nutzung audiovisueller und digitaler Medien
    • Bibliotheksbesuch
    • Einbeziehen der Tages- und Fachpresse sowie unterschiedlicher Kinder- und Jugendzeitschriften
  • Lesestrategien
    • Handlungsplan, um einen Text gut zu verstehen
    • fördert den eigenständigen Umgang mit Texten
    • Leselotse (Strategien vor dem Lesen, während des Lesens, nach dem Lesen – individuelles Lesen/Arbeit am Text in der Gruppe)
    • Lesekonferenz (Austausch über Texte)
  • Leseaufgaben/ Leseübungen
    • Leseaufträge, die möglichst unterschiedliche Fähigkeiten und Sinnesleistungen erfordern, verschaffen allen Schülern(auch schwachen Lesern) Erfolgserlebnisse und stärken ihre Position innerhalb der Gruppe (Konzentrationsfähigkeit, Reaktionsschnelligkeit, zeichnerisches Talent, handwerkliche Geschicklichkeit)
    • Aufgaben, die die Dekodierfähigkeit stärken (je nach Altersstufe)
    • unterschiedliche Aufgaben hinsichtlich des Vorlesens
    • Zwillingstexte
    • Fehlertexte
    • Lückentexte
    • Texte am laufenden Band
    • Fugenlesen
    • Texte mit Bildhilfen
    • Informationen vernetzen
    • Textsortenteppich
    • Aufgaben zur Sinnerfassung
    • Leseaufgaben mit anschließender zeichnerischer oder handwerklicher Umsetzung
    • Leseaufgaben für zu Hause (Übung des Textes, Erlesen eines unbekannten Textes)
    • Lesespiele, Wortspiele
  • Leseprozesse
    • verschiedene Methoden, die eine Auseinandersetzung mit einem Buch, einer Zeitschrift oder einem Text über einen längeren Zeitraum begleiten
    • individuelle Leseprozesse sollen angestoßen und die intensive Beschäftigung mit dem Text unterstützt werden
    • Lesetagebuch
    • Lesebegleitheft
    • Leserolle
    • Lesekiste
    • Lesekonferenz
  • Kinderbücher, die an unserer Schule zur Verfügung stehen ( pro Schuljahr wird mind. eine Ganzschrift gelesen)
    • Kl. 1/2
      • Der kleine Angsthase
      • Der Igel zu Besuch
      • Die ausgezeichnete Oma
      • Es muss auch kleine Riesen geben
    • Kl. 3/4
      • Rennschwein Rudi Rüssel
      • Die kleine Hexe
      • Petty Pudel
      • Eine Woche voller Samstage
      • Die Kinder von Bullerbü
    • Kl. 5/6
      • Das fliegende Klassenzimmer
      • Mit Jeans in die Steinzeit
      • Vanessa hat’s nicht leicht
      • Die Mutprobe
      • Wer stoppt Melanie Prosser?
      • Heinrichs Geheimnis
      • Robinson Crusoe

1.2. Lesen in allen Fächern

Lesen gehört zu den Haupttätigkeiten in der Schule.
Somit ist die Stärkung der Lesekompetenz eine Aufgabe für alle Fächer und alle Jahrgangsstufen.

Für das Verstehen von Texten ist eine fachspezifische Lesekompetenz wichtig, die im Fachunterricht im Umgang mit diesen Texten erworben wird. Der Entwicklung von Lesestrategien kommt dabei eine wichtige Bedeutung zu.

Zu folgenden fachspezifischen Lesekompetenzen wollen wir unsere Schüler (je nach Jahrgangsstufe) befähigen:

  • sinnerfassendes Lesen durch spezielle Leseaufgaben
  • Erschließen von Fach- und Sachtexten (Vorwissen aktivieren, unbekannte Begriffe klären, Text gliedern, Überschriften zu Abschnitten finden, wichtige Wörter markieren, Inhalt zusammenfassen)
  • Nutzung von Nachschlagewerken (Duden/Wörterbücher, Fremdwörterbuch, Wörterbuch Fremdsprache, Sachlexikon für Grundschulkinder, Grundwissen Mathematik )
  • Entnehmen, Vergleichen und Werten von Informationen aus Tabellen, Diagrammen, Grafiken, Karten
  • Erstellen von mind maps
  • Informationen aus historischen Quellen und Karten entnehmen
  • Nutzung von Sachbüchern und Artikeln aus Fachzeitschriften
  • Lesen und Verstehen fremdsprachlicher Texte
  • Recherchieren im Internet
  • Informationen zu Präsentationen zusammenstellen (Plakat, Steckbrief, Kurzvortrag)

2. Lesen in der Schule
2.1 Lesekultur

Lesen geht an unserer Schule über die Grenzen des Unterrichts und des Klassenzimmers hinaus. Die Lesekultur ist ein fester Bestandteil unseres Schulprogramms und des Schullebens.

Zu den Aktivitäten, die die Lesekompetenz unserer Schüler stärken und fest im Schulalltag integriert sind, gehören:

  • Lesekreis
  • Lesen der MOZ (drei Abonnements der Aktion „Schüler lesen Tageszeitung“)
  • Vorlesewettbewerb (Kl.4-6 im Dezember, Kl.1-3 im Juni)
  • Lesekumpel
  • Lesenacht (im Schulhaus oder in der Bibliothek)
  • Bibliotheksbesuche
  • Nutzung der Schulbibliothek
  • Lesen der Schülerzeitung
  • Autorenlesungen
  • Welttag des Buches /Stiftung Lesen (jeder Schüler der Klassen 4-6 erhält ein Buch)
  • Teilnahme an dem Projekt „Lesen lernen- leben lernen“ des Rotary Clubs Strausberg (jeder Schüler der Klassen 1-3 erhält ein Buch, die Lehrkraft erhält Begleitmaterialien zum Buch)

2.2. Eltern – Partner in der Leseförderung

Eltern sind unerlässliche Partner für eine positive Entwicklung der Lesekompetenz unserer Schüler. Daher gilt es, sie als Unterstützer zu gewinnen.

Folgende Aktivitäten sollen die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule hinsichtlich der Leseförderung positiv beeinflussen:

  • Elternversammlung vor Schuleintritt
    • Tipps zum Wecken des Leseinteresses
    • verlässliche Vorlesezeit in der Familie
    • KITA informiert über Angebote, die die Beschäftigung mit dem Buch unterstützen
  • erste Elternversammlung in jeder Jahrgangsstufe
    • Kl. 1 Informationen zum Leselehrgang und zu unterstützenden Maßnahmen durch die Eltern
    • Informationen zum Ablauf, zur Bewertung des Lesekreises
    • Wie kann das Elternhaus den Lesekreis unterstützen?
    • Hinweis auf Nutzung der Bibliothek im Ort sowie der Schulbibliothek
  • Tag der offenen Tür
    • Angebot einer Buchhandlung zum Kauf von Lern- und Sachbüchern
    • Vorstellen des Lesekreises
  • Elterngespräche/Gespräche mit Schülern
    • Auswertung ILeA
    • Festlegen und Besprechen von Maßnahmen hinsichtlich des Lesens im Individuellen Lernplan
  • Vorlesewettbewerb
    • Möglichkeit der Teilnahme der Eltern am Vorlesewettbewerb

3. Kooperationen

Um die Entwicklung der Lesekompetenz unserer Schüler zu unterstützen, arbeiten wir eng mit außerschulischen Partnern zusammen.

  • Bibliothek
    • Kooperationsvertrag
    • Vorlesewettbewerb Kl.4-6 findet in der Bibliothek statt
    • Bibliotheksführungen im Rahmen des Unterrichts
    • Organisation von Autorenlesungen
    • Behandlung von Unterrichtsthemen (Sagen, Leben früher…)
  • Buchhandlung Micklich, Strausberg
    • Herr Micklich fungiert als Jurymitglied beim Vorlesewettbewerb Kl.4-6
    • Buchhandlung stellt die Bücher im Rahmen der Aktion Welttag des Buches zur Verfügung
  • Paten der Aktion„Schüler lesen Tageszeitung“
    • folgende Firma unterstützt das Lesen der Tageszeitung an unserer Schule durch ein Jahresabo: GOAL Service